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Stufenförderer - Erfolgsgeschichte

Ein führender europäischer Hersteller, der sich auf das Reinigen, Test- und Montagetechnik, besonders in den Bereichen Getriebe, Motoren und Lenkungen spezialisiert hat, musste drei Ringe mit unterschiedlichen Durchmessern in eine zentrale Verarbeitungsmaschine befördern.

blauer Stufenförderer mit Metallringprodukten

Herausforderung

Je nach Motordesign erforderte die Montage- bzw. Verarbeitungsmaschine einen einzelnen Typ Ring. Die erforderliche Fördergeschwindigkeit betrug 16 Teile pro Minute. Eine der Schwierigkeiten des Prozesses waren die hohen Kosten der Reinigung der Ringe, die aus einem vorgelagerten Prozess kamen, bei dem viele Schmiermittelrückstände übrig blieben.

Ansatz

Das Reinigen und Trocknen der Ringe hatte sich als kostspielig erwiesen. Das Zuführen der Ringe auf einem herkömmlichen Vibrationswendelförderer war ebenfalls nicht möglich, weil das Schmiermittel dazu führen würde, dass die Ringe am Rand des Vibrationswendels kleben würden, und so mit der Zeit die Fördergeschwindigkeit nicht einhalten und sich zudem unten im Wendel ansammeln würden.

Dies war perfekt geeignet für ein Stufenförderers-System, da die Dicke der sich bewegenden Platte konstant blieb. Derselbe Stufenförderer konnte für alle drei Teile verwendet werden.

Zwei Stufenförderer, hintereinander positioniert, führen die Ringe auf eine lineare Spur von 1,500 mm Länge. Am anderen Ende der Spur fallen die Ringe vertikal auf einen Schacht der zentralen Verarbeitungsmaschine.

Ergebnis

Der pneumatisch gesteuerte Stufenförderer bewährte sich als wirtschaftlichste Lösung. Außerdem sind im Vergleich zu einem Vibrationswendelförderer der Geräuschpegel und der Platzbedarf geringer. Der Kunde war zufrieden und vertraute in unsere Fähigkeiten für weitere Projekte.